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Film der Kulturellen Filmförderung beim Dok.Fest München 2010

Was wird bleiben von Knut Karger ist in der Kategorie DOK.special Münchner Premieren nominiert.

Beim 25. Dok.Fest München (05. – 12. Mai 2010) verleiht der FFF Bayern zum 12. Mal den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis Dokumentarfilm an junge Regisseure aus Bayern. Acht Knut KargerBeiträge sind nominiert. Auf dem größten deutschen Festival für abendfüllende Dokumentarfilme werden außerdem sechs vom FFF in der Produktion geförderte Dokumentarfilme präsentiert.

Seit zwölf Jahren engagiert sich der FFF Bayern – außerhalb der Produktionsförderung von Dokumentarfilmen – mit der Vergabe des Förderpreises Dokumentarfilm an junge bayerische Regisseure. Zu den bisherigen Preisträgern zählen u.a. Susan Gluth, Stefanie Sychold, Jens Schanzel. Insgesamt präsentiert das Dok.Fest München 72 Filme in 10 Reihen.

Zwei durch den FFF-geförderte Nachwuchsproduktionen feiern ihre München Premiere: Das unbewachte Atelier von Boris Tomschiczek über zwei Künstler, der Vater ein Maler, der Sohn ein junger Filmemacher und ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Kunst. Was wird bleiben von Knut Karger ist ein philosophischer Essay über die Zeit, in der die Menschheit von der Erde verschwunden sein wird. Beide Dokumentationen sind Abschlussfilme der HFF München und von der Münchner Produktionsfirma Lüthje Schneider Filmproduktion realisiert.

„Die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern freut sich mit Knut Karger, wir gratulieren herzlich zu dieser bedeutenden Nominierung und drücken von Mecklenburg-Vorpommern aus nach Bayern ganz doll die Daumen“, sagt Sabine Matthiesen, Leiterin der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. Auch diese Nominierung ist wieder ein schönes Beispiel dafür, wie viel mit der Stoff- und Projektentwicklung erreicht werden kann. Weitere Informationen unter www.dokfest-muenchen.de